GHI Blog

Serengeti führt Statistik an

Mit großer Geschlossenheit auf sehr gutem Niveau präsentierte sich Kollektion der Verdener Auktion Online im Juli. Nach der elftägigen Auktionszeit und mehreren Online-Präsentationen führte Serengeti mit einem Zuschlagspreis von 40.000 Euro die Preisskala an. Für die 50 Reitpferde mussten im Durchschnitt 21.100 Euro bezahlt werden.

Schon bevor das finale Bid Up begonnen hatte, stand der Secret/Don Primero-Sohn Serengeti (Z. u. Ausst.: Hartmut Struß, Elze) hoch in der Käufergunst. Der vier Jahre alte Dunkelbraune aus dem hocherfolgreichen Stamm der Blenna wurde für 40.000 Euro an eine Dressurreiterin aus dem Rhein-Main-Gebiet versteigert. Nur knapp unter dieser Marke blieben zwei hochveranlagte Stuten, die in die Schweiz verkauft wurden: Desiree v. Don Index/Don Vino (Z. u. Ausst.: Bernhard und Johannes Achter, Haren) erzielte 39.000 Euro und Lisann v. Libertad/Rubinero (Z.: Johannes Finger, Bunde, Ausst.: Volker Neuhaus, Mühlheim) 38.000 Euro.

 

Mit einem Springpferdepedigree ausgestattet, überzeugte der auffällig gezeichnete Boss Orange v. Balou Peggio/Catoki (Z.: Richard Jungclaus, Drochtersen, Ausst.: Johann Rosenberg, Vechelde) vor allen durch seine überragende Rittigkeit und großzügigen Bewegungsablauf unter dem Dressursattel. Eine Kundin aus Belgien investierte 35.000 Euro für den bunten Fuchswallach.

 

Die Kollektion zeichnete eine große Homogenität aus. 38 der 50 Dressur- und Springtalente brachten ihren Ausstellern Zuschlagspreise von über 15.000 Euro. 22 Reitpferde verlassen Deutschland. Die meisten von ihnen wurden in das europäische Ausland versteigert. Fünf Verdener Auktionspferde werden den Weg in die USA antreten, eines fand einen Käufer aus Chile und eines einen aus Usbekistan.

 

Weitere Informationen und Ergebnisse: www.hannoveraner.com

Serengeti v. Secret/Don Primero (Foto: Hannoveraner Verband/Beelitz/Gerstenkorn)
Serengeti v. Secret/Don Primero (Foto: Hannoveraner Verband/Beelitz/Gerstenkorn)