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Vitalisation für 67.000 Euro in fördernde Hände versteigert

 

Die zweite Auktion des Verdener Fohlenfrühlings ist erfolgreich beendet. Höchste Begehrlichkeiten der zweiten Online Auktion des Verdener Fohlenfrühlings weckte der erste Kandidat. Der Vitalis/Apache-Sohn Vatalisation erhielt den Zuschlag bei 67.000 Euro. Im Durchschnitt kosteten die 25 Nachwuchshoffnungen 9.490 Euro.

 

Ein Hengstfohlen der Extraklasse eröffnete die zweite Fohlenauktion des Verdener Fohlen-Frühlings. Erst etwas später zu der Kollektion dazugestoßen, entpuppte sich Vitalisation v. Vitalis/Apache (Z. u. Ausst.: Johannes Baumeister, Kranenburg) schnell zum Favoriten auf den Spritzenpreis. Bereits auf der Fohlenschau in Kempen überzeugte er als Siegerfohlen und wurde direkt zur zweiten Fohlenauktion zugelassen. Insgesamt kämpften 15 Bieter um das Dressurfohlen mit überragender Grundqualität. Nach 65 Geboten fiel der virtuelle Hammer bei 67.000 Euro. Eine Kundin aus Schleswig-Holstein hatte den längsten Atem und sicherte sich diesen vielversprechenden jungen Fuchshengst.

 

Bei den springbetonten Fohlen avancierte Carlo v. Cornet Obolensky/Quasimodo van de Molendreef (Z. u. Ausst.: Dr. Patrick Lange, Ankum) zum Spitzenpreis. Für 18.000 Euro wechselte der junge Springnachwuchs den Besitzer. An gleicher Stelle wurde im vergangenen Jahr sein Halbbruder Colo Rado v. Colorit aus demselben Züchterhaus verkauft.

 

Der größte Teil der verkauften Fohlen wird in Deutschland bleiben. Kunden aus Frankreich, Großbritannien, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik werden sich zukünftig an ihren Hannoveraner Zukunftsstars erfreuen. Insgesamt werden acht Fohlen deutschen Boden verlassen.

 

Im Zweiwochen-Rhythmus geht es weiter im Verdener Fohlen-Frühling. Die nächsten Online-Fohlenauktionstermine mit je ca. 30 Fohlen sind 25. Mai, 9. Juni und 23. Juni. Das finale Bid Up beginnt jeweils um 19.30 Uhr.

 

Weitere Informationen: www.hannoveraner.com

 

Vitalisation v. Vitalis/Apache. Foto: Hannoveraner Verband
Vitalisation v. Vitalis/Apache. Foto: Hannoveraner Verband